IG DHS

Interessengemeinschaft Detailhandel Schweiz

Lebensmittelrecht

Lebensmittelrecht: Gleichwertigkeit zwischen Schweiz und EU

Die IG DHS befürwortet die Angleichung des schweizerischen Lebensmittelrechtes an die Bestimmungen der EU, wo dies aufgrund internationaler Handelsbeziehungen notwendig ist.

Das revidierte Lebensmittelgesetz schafft die Voraussetzungen, um den Handel mit Lebensmitteln zwischen der Schweiz und der EU in beide Richtungen ohne unnötige Handelshemmnisse sicherzustellen. Insbesondere die Lösung in Bezug auf die Deklaration der Rohstoffherkunft bei verarbeiteten Produkten erachtet die IG DHS als massvoll, ausgewogen und EU-kompatibel. Sie ermöglicht eine vernünftige Ausdehnung der Herkunftsdeklaration für jene Rohstoffe, bei denen ein berechtigtes Deklarationsinteresse bei den Konsumentinnen und Konsumenten besteht

 

Stellungnahme der IG DHS zur Anhörung Projekt LARGO

10. November 2015

Das Lebensmittelgesetz ist für die Mitglieder der IG DHS für die tägliche Arbeit im Interesse der Konsumenten auf allen Ebenen von grosser Bedeutung.

Positionspapier: Revision Lebensmittelrecht

10. November 2015

Die IG DHS befürwortet ausdrücklich die Angleichung des schweizerischen Lebensmittelrechts an die Bestimmungen der EU.

Revision Lebensmittelgesetz 2013: Stellungnahme der IG DHS

8. Mai 2013

Die IG DHS erachtet den vom Bundesrat in seiner Botschaft vom 25. Mai 2011 vorgestellte Entwurf des Bundesgesetzes über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände (Lebensmittelgesetz LMG) als ausgewogen und zukunftsorientiert.

Revision Lebensmittelgesetz 2013: Hauptanliegen der IG DHS

5. März 2013

Die IG DHS erläutert die Bedeutung der Revision des Lebensmittelgesetzes für den Detailhandel. Sie nimmt Stellung zu den Bereichen der Kennzeichnung von Produkten, des Abbaus von Handelshemmnissen und der Kontrolltätigkeit im Lebensmittel- und Gastronomiebereich. Das Factsheet enthält zudem eine Übersicht der Forderungen der IG DHS.

Revision Lebensmittelgesetz - Schreiben an den Nationalrat

25. Oktober 2012

Die IG DHS bezieht in einem an den Nationalrat gewandten Schreiben Stellung zur Revision des Lebensmittelgesetzes. Sie fordert u.a. einen Verzicht auf die obligatorische Produktionslandangabe bei hochverarbeiteten Produkten, eine Integration der Nanotechnologien und eine faire Ausgestaltung des Öffentlichkeitsprinzips.

Stellungnahme zur Revision des Lebensmittelgesetz 2010

28. Februar 2010

Die IG DHS beurteilt und kommentiert die Änderung von neun Ausführungsverordnungen des Lebensmittelgesetzes. Dies betrifft u.a. die Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV), die Kennzeichnungsverordnung, die Hygieneverordnung und die Verordnung über Druckgaspackungen.

Stellungnahme zur Verordnung über die Produktesicherheit

22. Dezember 2009

Das Gesetz und die Verordnung zur Produktesicherheit haben zum Ziel, den freien Warenverkehr mit der EU zu erleichtern und den Schutz der Konsumenten zu erhöhen. In einem Schreiben an das SECO erläutert die IG DHS, weshalb sie die Verordnung dennoch ablehnt und in welchen Punkten sie zwingend eine Regelung verlangt.

Stellungnahme zur Revision des Lebensmittelgesetz 2009

25. September 2009

Die IG DHS befürwortet ausdrücklich die Angleichung des schweizerischen Lebensmittelrechts an die Bestimmungen der EU. In zwei entscheidenden Punkten geht die Vorlage allerdings nicht weit genug. Analog der EU müssen auch die Futtermittel im Lebensmittelrecht integriert werden. Und um einen effizienten und kohärenten Vollzug auf allen Ebenen sicherzustellen, muss zwingend über die Zusammenlegung der verschiedenen Bundesämter nachgedacht werden.

Schreiben an das BAG betreffend der Einführung einer Höchstmenge für Transfettsäuren

8. Februar 2008

Die IG DHS beantragt beim BAG, auf die gesetzliche Verankerung eines Höchstwertes im Verordnungspaket 2007 solange zu verzichten, bis die EU einen solchen Wert festlegt und bis sämtliche Unklarheiten in Bezug auf die Gesundheitsgefährdung und die Bedeutung gehärteter tierischer Fette beseitigt sind.

Positionspapier Beitritt der Schweiz zum RAPEX-System

21. August 2007

Die IG DHS befürwortet mit Nachdruck einen schnellen und vollständigen Beitritt zu RAPEX. Mit der Teilnahme der Schweiz an RAPEX kann ein schneller Informationsfluss über gefährliche Produkte zwischen der Europäischen Union und der Schweiz gewährleistet werden mit dem Ziel, den Verkauf von solchen Produkten einzuschränken oder ganz zu vermeiden.